Retargeting Werbung – Fleischer-über-gar und “Lust-Ig”.

OK, sprechen wir hier mal über Werbung im WWW: „WörldWild (Sch)Weppes“.

Mein Name ist und bleibt Fleischer.

Ob der Nachname auch beim Retargeting eine Rolle spielt? Vielleicht ja, denn ich habe noch nie eine Tofuwurst-Werbung in der rechten Spalte erblickt.

Wie beim Behavioral Targeting: Ist eine genaue Verfolgung der User-Aktivitäten auch für das Aufsetzen von Retargeting-Kampagnen wesentlich. Technisch funktioniert Retargeting, indem die Nutzer auf der Website des Advertisers markiert werden. Dazu setzt ein AdServer ein Cookie. Anhand des Cookies können andere Seiten aus dem jeweiligen Publisher-Netzwerk den Nutzer erkennen und ihm gezielt Anzeigen wie etwa Displaywerbung präsentieren.

Auf Deutsch: Wenn ich eine Seite im Internet besuche oder auf Google suche, erscheint diese Werbung auf anderen Seiten.

Ja, ok, ich gebe es zu. Ich habe kürzlich ein Schweinefilet niedergegart und auch nach einem Weihnachtsgeschenk (Kreuzfahrt) für meine Frau gesucht. Aber diese Kombination ist doch etwas zu gewagt.

Ich sage euch jetzt nicht, was ich in der rechten Spalte gesehen habe … (siehe Bild).

Da, frage ich mich doch, ob der Nachname hier nicht noch in den Loga-Rhythmen eingebaut wird. Eine doch zu gewagte Vorstellung?

By the way: Ich musste letzthin für meine Mutter nach den XXL Slipeinlagen googlen und hatte einen spomtanen Ganzkörperausschlag, welcher wahrscheinlich allergischen Ursprungs war.

Ich erspare euch die Bilder …

Bleibt Mann bei dem Konstrukt des Nachnamens, gibt es noch Schlimmeres als meinen “Nach-Namen”:

Stellt euch mal vor: Man heisst „Hösli“ und hat einen „Ganzoni“ geheiratet. Folglich – Nachname Ganzoni-Hösli.

(Gibt es wirklich!) und nämlich Glarus …

Die Telefonabnahme wird sich in jeden Fällen mit diesen Nachnahmen doch etwas schwieriger gestalten.

Epilog:

Und falls jemand mit dem Bild Probleme haben sollte … wegen Spiessli.

Einfach PN an mich ;–)

Matti Fleischer: Blog on Wordpress: https://mattifleischer.wordpress.com